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Gemeindewappen
Wals-Siezenheim

In Blau ein langge-
streckter weißer Berg
(Untersberg) und davor
auf grünem Boden ein
natürlicher, grüner, gelb-
befruchteter Birnbaum.

Gotische Madonnenstatue in der Siezenheimer
Pfarrkirche aus dem 15. Jahrhundert

Pfarrkirche Siezenheim – Hintergrund der Untersberg

Erinnerungsmal an die Napoleo-
nischen Kriege vor rund 200
Jahren auf dem Walserfeld mit
Blick auf Gois bzw. Untersberg

1800 - 1803 Besetzung des Erzstifts Salzburg durch die Franzosen Ende der geistlichen Herrschaft Salzburgs
1803 - 1805 Kurfürstentum Salzburg
1806 - 1809 Salzburg und Berchtesgaden sind österr. Provinz
1809 - 1810 Salzburg unter französischer Verwaltung
1810 - 1816 Königreich Bayern, Salzburg als Kreisstadt im Salzachkreis
1816 Salzburg kommt endgültig zu Österreich ohne
das Gebiet westl. der Saalach & Salzach
1914 - 1918 1. Weltkrieg
1918 - 1938 1. Republik Österreich
1938 Anschluss Östereich an das Deutsche Reich
1939 - 1945 2. Weltkrieg
ab 1945 2. Republik Österreich

Theseus und Ariadne. Teilstück eines großen
Mosaiks aus der bisher archäologisch bedeu-
tendsten römischen Villa, das 1815 bei Grabungen
auf den Loiger Feldern entdeckt wurde.

 

Am 17. März 1849 wurde im Kronland Salzburg ein
Gemeindegesetz erlassen, nach dem Ortsge-
meinden zu bilden waren.

1850 Konstituierung der politischen Gemeinde
gemäß Gemeindegesetz von 1849 die Ortsge-
meinde Siezenheim umfasst die Steuergemeinden
Liefering, Siezenheim, Wals, Gois

Grundfläche: ca. 3.316 ha
erste urkundliche Nennung: 788 Noticia Arnonis

1939 Liefering kommt zur Stadt Salzburg
1945 Konstituierung der neuen Gemeinde
Siezenheim in Wals

seit 1947 führt die bisherige Großgemeinde
Siezenheim den jetzigen Namen Wals-Siezenheim
(Einwohner ca. 3.000)

1948 Die Gemeinde Wals-Siezenheim erhält ein
eigenes Gemeindewappen

Gemeindegebiet: 26,7 km2
Einwohner: 11.500 (2005)

Dorfbrunnen
in Siezenheim

Mehr Informationen zur EUREGIO

Ein grenzüberschreitendes Projekt
aller Gemeinden an der Saalach
im Rahmen der EuRegio Salzburg -
Berchtesgadener Land - Traunstein
mit Unterstützung des Regional-
managements Pinzgau

Mehr Informationen zur REGPI

Gefördert von der
Europäischen Union
mit Mitteln aus dem
Europäischen Fond für
regionale Entwicklung
EFRE (INTERREG)

Bilder und Text: Franz Schned, Bischofs-
wiesen und L. Hohenwartner, Unken
Gestaltung: Claudia Birndorfer, Pocking
Druck: Fa. Seeleitner, Oberndorf
Umsetzung Web:
Chiemgau-Websites