Hier geht es zurück zur Hauptübersicht Seite 1Seite 2Seite 3Seite 4Hier geht es zur Homepage

Antoniuskirchlein in Au, dahinter die Loferer
Steinberge

1875 Blick von Oberegg zum Markt Lofer – im
Vordergrund die Scheffsnother Brücke

Bauerntracht – schwarz mit niedrigem Hut
Bürgertracht – bunt mit hohem Hut

Markt Lofer 1883

1850
Konstituierung der politischen Gemeinde Lofer
gemäß Gemeindegesetz
Lofer umfasst zu diesem Zeitpunkt nur die KG
Lofer mit 924 ha Grundfläche und ca. 500
Einwohnern. Die älteste bekannte Einwohnerzahl
des Marktes Lofer stammt aus 1531 und beträgt
362 Einwohner.

11.1.1939
Konstituierende Sitzung der Großgemeinde Lofer
Zum Ortsgebiet gehören jetzt auch die Gemeinde-
flächen von St. Martin (KG Hallenstein, KG Au/
Mayerberg, KG Scheffsnoth, KG Wildental, KG St.
Martin u. KG Obsthurn) und Weißbach (KG Unter-
weißbach und KG Oberweißbach).Die Gemeinde-
fläche beträgt jetzt 18856 ha mit rund 2200
Einwohnern.

25.11.1946
Trennung der Großgemeinde in die Gemeinden:

Lofer: jetzt mit den KG Hallenstein, KG Au-
Mayerberg, KG Scheffsnoth, KG Lofer und Teilen
des St. Martiner Ortsteiles Gumping.
Die Gemeindefläche beträgt jetzt 5588 ha mit
1447 Einwohnern (1.6.1951)

St. Martin: umfasst jetzt die KG Wildental, KG
Obsturn und KG St. Martin Die Gemeindefläche
beträgt 6324 ha mit 768 Einwohnern (1.6.1951)

Weißbach: bestehend aus KG Unterweißbach und KG Oberweißbach mit einer Fläche von 6944 ha.

Die Bürgermusik Lofer feierte 2002 ihr 200jähriges
Bestandsjubiläum. Die Tracht entspricht der Zeit
um 1730.

Die Bürgergarde wurde um 1830 gegründet um bei
der Fronleichnamsprozession dem Allerheiligsten
ein würdiges Geleit zu geben und um bei festlichen
Empfängen die Bürgerschaft würdig zu vertreten.

Bürgergarde der Gemeinde Lofer

Die Loferer Bauernschützen wurden 1440 im
Auftrag des Landesfürsten zum Schutze des
Heimatbodens geschaffen und formiert.
Unmittelbare Ursache dürfte die Türkengefahr
gewesen sein. Seit über 325 Jahren haben sie
 ihre eigene Loferer Schützentracht.

Mehr Informationen zur EUREGIO

Ein grenzüberschreitendes Projekt
aller Gemeinden an der Saalach
im Rahmen der EuRegio Salzburg -
Berchtesgadener Land - Traunstein
mit Unterstützung des Regional-
managements Pinzgau

Mehr Informationen zur REGPI

Gefördert von der
Europäischen Union
mit Mitteln aus dem
Europäischen Fond für
regionale Entwicklung
EFRE (INTERREG)

Bilder und Text: Franz Schned, Bischofs-
wiesen und L. Hohenwartner, Unken
Gestaltung: Claudia Birndorfer, Pocking
Druck: Fa. Seeleitner, Oberndorf
Umsetzung Web:
Chiemgau-Websites